KLEINTIERPRAXIS

Tierärztin

Dr. Silke Mehlhose-Koch Beckhausstrasse 173

 33611 Bielefeld 

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Anästhesie.

NARKOSE

Manchmal ist es unumgänglich, dass ein Tier operiert werden muss. Um dies tun zu können, ist es notwendig, das Tier zunächst eingehend zu untersuchen, um sicher zu stellen, dass es narkosefähig ist. Ziel einer Narkose / Betäubung ist es, das Bewusstsein und die Schmerzempfindung des Tieres auszuschalten. Sowohl für den Patienten als auch für den Arzt ist dies die optimale Voraussetzung zur schmerz- und stressfreien Ausführung der OP. 

 

Sollte bei Ihrem Liebling eine OP geplant sein, werden wir im Vorfeld den Ablauf der geplanten OP mit Ihnen detailliert besprechen. Sie werden wichtige Hinweise von uns erhalten, die wir bitten, unbedingt zu beachten.

VOR einer OP

1. Mahlzeiten: 
Für die anstehende Operation in Vollnarkose muss ihr Tier nüchtern sein.
Mindestens 12 Stunden vor der Operation sollten Hunde und Katzen deshalb kein feste Nahrung, Milch oder Leckerchen mehr bekommen. Wasser darf und soll jedoch jederzeit angeboten werden, damit der Organismus nicht austrocknet und das Kreislaufvolumen stabil bleibt. 

2. Bewegung: 
Am Tag vor der Operation und dem OP-Tag selbst ist der Patient zu schonen. Wir bitten, von langen Gewaltmärschen abzusehen und übermässiges Toben zu vermeiden.


3. Kot- und Urinabsatz: 
Ein gemütlicher Spaziergang vor der Operation ist allerdings ratsam, damit sich ihr Vierbeiner entsprechend lösen kann.



NACH einer OP
1. Aufwachphase und Nachschlafphase: 
Durch die Narkose sind sowohl das Geräusch- als auch das  Berührungsempfinden ihres Tieres verändert. Die Körpertemperatur ist abgesunken.  Deshalb sind Ruhe und Wärme für die Aufwach- und Nachschlafphase ganz wichtig!

 

Sollte ihr Liebling noch nicht restlos aus der Narkose erwacht sein, wenn sie ihn mit nach Hause nehmen, richten sie ihm dort einen gemütlichen Platz ein, wo er sich in aller Ruhe ausschlafen kann. Halten Sie dabei Sichtkontakt, um beim Aufwachen für Ihr Tier da zu sein und bei noch etwas unkoordinierten Aufstehversuchen zu helfen. Stellen Sie sicher, dass das Tier keiner Verletzungsgefahr ausgesetzt ist. 

Nun braucht Ihr Liebling Ihre Aufmerksamkeit und Liebe.

Halten Sie sich an die Medikamentenverordnung, die Ihnen mitgegeben wird und geben Ihrem Tier Zeit, vollständig zu genesen. 

Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Wir wünschen "Gute Besserung"

Ihre Tierärztin

Dr. Silke Mehlhose-Koch